Deutsche Porno-Branche wünscht sich Subventionen!

18. Januar 2009

Merkel Porno-BrancheDie deutsche Branche, die Sex auf Film und Fotos festhält und kommerziell vertreibt, steckt laut ihrer eigenen Aussage in der Krise.

Objektiv betrachtet befindet sich die deutsche Sex-Branche allerdings schon seit mehreren Jahren in der Abwärtsbewegung. Die Zeiten in der sich aus “Scheiße Geld machen läßt” sind einfach vorbei. Eine Branche die Ihre Produkte ohne große Liebe produziert und den Kunden mehr als dumm verkauft muß sich nicht wundern, wenn das Publikum den Pull-Kanälen zuwendet und nicht mehr den Weg in die Porno-Abteilung der heimischen Videothek findet.

Lange genug wurde der deutsche Porno-Konsument für dumm verkauft und mit billig am Markt vorbeiproduzierten Video-Pornos über den Tisch gezogen. Auch der Porno-Konsument ist ein mündiger Kunde der sich dank der Online-Vertriebskanäle sein Programm selber zusammen stellt.

Kleine und mittelständische Unternehmen prägen die mit rückläufigen Verkaufszahlen kämpfende Industrie. Mitglieder im Bundesverband Erotik-Handel sind Großhändler, Geschäfte und natürlich Produzenten von Pornofilmen, alle zusammen 365 an der Zahl.

Auslöser für den Wunsch nach staatlicher Unterstützung ist die schlechte Lage der Sex-Industrie, die mit starker Konkurrenz aus dem Internet kämpfen muss. Allerdings stellt sich hier die Frage wieso es der deutschen Sex-Industrie nicht gelungen ist sich im Vertriebskanal “Online” rechtzeitig zu positionieren.

Die US-Amerikanische Porno-Industrie trat ebenfalls mit der Forderung nach fünf Milliarden Dollar an den Staat heran. Der Branche in den USA gehe es prinzipiell nicht schlecht, aber Maßnahmen zur Vorsorge wären sinnvoll, so einige Vertreter (u.a. Hustler-Chef Larry Flynt) der rund 13 Milliarden Dollar umsetzenden Industrie der Lust. Die Macher von Magazinen und Filmen begründen ihre Forderung mit der negativen Situation im Land, die die Menschen nicht an Sex denken läßt.

Es sei an der Zeit die Lust auf Sex wieder anzukurbeln, und das möglichst schnell. Seit 2004 sind die Sex-DVD Verkäufe um 50 Prozent geschrumpft. Grund seien Internetangebote wie youporn.com, die kostenlos privat gedrehte Pornos und Sex-Filmchen anbieten. Schon neun Monate nach dem Start des Internetauftritts zählte die Seite 15 Millionen Besucher, mit steigender Tendenz. Die Internetseite hat mittlerweile mehr Besucher als weather.com.

Ob allerdings in Deutschland eine Hilfe vom Staat zu erwarten sei, ist mehr als fraglich. Der Branchensprecher Uwe Kaltenberg konstatierte in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“, dass bei den in Deutschland anstehenden Wahlkämpfer besser mit der Hilfe der Autoindustrie geworben werden könne als mit der Unterstützung der hiesigen Pornoindustrie.

Hustler gegen Internet-Piraterie

7. Januar 2009

hustler_logo_mailHustler Europe und Media Protector GmbH gehen gemeinsam gegen Internet-Piraterie vor: Rapidshare vs YouPorn vs eDdonkey

Wenn es um Raubkopien geht, verlieren die Rechte-Inhaber nicht nur angesichts der aktuellen Diskussionen über Direct Downloads (Rapidshare, Megaupload, usw.) oder „Tube sites“ („PornoTube“, „YouPorn“, usw.), auf denen Benutzer kostenlose Inhalte finden und konsumieren können, ohne das die Erlaubnis von den tatsächlichen Produzenten und / oder Rechte-Inhaber vorliegt, vielfach die Peer-to-Peer-Netze (P2P) aus den Augen. Dennoch sind die größten Drehscheiben für das illegale File-Sharing von urheberrechtlich geschützten Materialien, vor allem wenn es um Inhalte für Erwachsene geht, immer noch die P2P-Netze, wie eDonkey2000 und BitTorrent.

P2P ist einfach, aber genial in der Art, wie es funktioniert: Jeder Mensch auf der Erde, der Zugang zum Internet hat, kann theoretisch zu einem P2P-Teilnehmer und Verteiler für Millionen bereit gestellter und urheberrechtlich geschützter Inhalte werden. Jeder Teilnehmer im Netz kann herunterladen, was und wie viel er möchte, ohne dass er zu einem Zeitpunkt etwas an einen anderen P2P-Teilnehmer zahlen muss. In der gleichen Zeit stellt die P2P-Client-Software sicher, dass alle heruntergeladenen Daten parallel auch für alle anderen Nutzer zum Download verfügbar steht. Die Anzahl der parallelen oder simultanen Downloads ist unbegrenzt und unterliegt keiner Kontrolle. Als solches ist der Datenaustausch komplett dezentral – im Gegenteil zu anderen Systemen, die wie Rapidshare funktionieren. Die Menge der zugänglichen Daten im Netz scheint endlos zu sein und die Löschung oder gar der Ausschluss von urheberrechtlich geschützten Inhalten aus P2P-Netzwerken scheint, aufgrund der dezentralen Art und Technologie, praktisch unmöglich zu sein. Damit erweist sich der DMCA (Digital Millennium Copyright Act) im Kampf gegen P2P-Verstöße gegen das Urheberrecht praktisch als wirkungslos. Als die Musik-Industrie vor Jahren realisierte, dass die Werbe-Kampagnen gegen „illegales File-Sharing“ keinerlei Auswirkungen auf das illegale Herunterladen hatte, und sich die auch die Benutzer voll und ganz bewusst sind, dass ihre Tätigkeit gegen geltendes Recht verstößt, begann sie einzelne Downloader zu verfolgen und Verstöße gegen das Urheberrecht zu ahnden. Das Ziel war, durch hohe Schadensforderungen vor Gericht, eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Oftmals waren die Verstöße so schwerwiegend und die Schadensforderungen derartig hoch, dass sie die lebenslange Zahlungsfähigkeit der Angeklagten zur Folge hatten. In der breiten Öffentlichkeit stießen die schweren und drakonischen Strafen daher oftmals auf eine große Ablehnung und Empörung, da die Strafe weitaus strenger erschien als die eigentliche Tat.

Die deutsche Firma Media Protector hat sich daher für einen anderen, moderater und vernünftiger wirkenden Ansatz entschieden. Statt der Aufdeckung von Verstößen einzelner Personen, um sie mit exorbitant hohen gesetzlichen Schadensersatzforderungen abzuschrecken, dient als Abschreckung das Ziel, den Schwerpunkt auf die Downloader als Ganzes zu verlegen, und sie zugleich persönlich für ihre Verstöße gegen das Urheberrecht verantwortlich machen zu können. Media Protector überwacht daher, mit ihrer eigenen als „File Watch“ bekannten Software, weltweit IP-Adressen in P2P-Netzen und die für Filesharing urheberrechtlich geschützten Inhalte der Media Protector Kunden. Gleichzeitig verfolgt ein Netzwerk von internationalen Kanzleien die entsprechenden Urheberrechtsverletzungen, um vernünftige außergerichtliche Vergleiche und eidesstattliche Unterlassungserklärungen zu erzielen, so dass künftige Verstöße nicht mehr vorkommen. Die Inhaber der Rechte werden dabei mit keinerlei Kosten belastet, da jegliche Zahlungen und Kosten für die rechtlichen und technischen Kosten aus den aufgedeckten Urheberrechtsverstößen und deren Verfolgung beglichen werden.

Der Gründer und Geschäftsführer von Media Protector, Rainer Strassmeir, kommentierte die Tätigkeit von Media Protector: „Als wir uns und unser Konzept auf der Venus Messe 2007 vorgestellt haben und angeboten haben, dies auch auf Inhalte für Erwachsene auszudehnen, stießen wir bei den Produzenten sofort auf ein großes Interesse. Innerhalb von wenigen Monaten konnten wir einen Großteil der Branche davon überzeugen, dass unsere Idee und Business-Modell eine effektive Lösung zur Begrenzung der Piraterie in P2P-Netzen darstellt. Wir arbeiten heute mit einer Menge von internationalen Rechte-Inhaber und führenden Produktions-Unternehmen wie Hustler, eines der weltweit größten Adult Entertainment Unternehmen, zusammen und haben festgestellt, dass allein in Deutschland weit mehr als 200.000 Verstöße gegen das Urheberrecht erfolgt sind. Dies hat dazu beigetragen in Deutschland ein neues Bewusstsein zu schaffen, wo nun fast jeder Internet-Nutzer weiß, dass das illegale Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Materialien nicht geheim und unentdeckt bleibt. Es hat sich schnell in den entsprechenden Kreisen und der Öffentlichkeit herumgesprochen, welche Hersteller – von für Erwachsene bestimmten Inhalten – ihr Material aktiv schützen und welche nicht. Die Hersteller, die aktiv für den Schutz ihrer Inhalte eintreten, konnten zudem einen entsprechenden Rückgang der illegalen Downloads verzeichnen. Dies führte anschließend nicht nur zu einem Anstieg der Einzelhandels-Verkäufe der Produkte, sondern auch zu einem weiteren Plus, da sie mit den Geldern aus den Verstößen gegen das Urheberrecht eine neue Einnahmequelle geschaffen haben.“

Media Protector bietet seine „Anti-Piracy“-Konzepte für Erwachsenen-Inhalte jetzt auch verstärkt amerikanischen Herstellern an. Die Grundlage für einen Auftrag ist lediglich eine klassische vertragliche Vereinbarung. Die Rechte-Inhaber beauftragen Media Protector mit der Überwachung von Copyright-Verletzungen in P2P-Netzen und erlauben mit proprietärer Software und Techniken die erforderliche Beweiserhebung zu gewährleisten. Nach der Sammlung von Beweisen der Urheberrechtsverletzung, ist es an der jeweiligen Kanzlei, die Strafverfolgung und alle relevanten Verfahrensmittel einzuleiten. Alle gesetzlichen Maßnahmen und Forderungen für Zahlungen aus den Rechtsverletzungen werden eindeutig in einer Service-Vereinbarung festgehalten.
Dabei werden keinerlei Rechte vom Inhaber an Media Protector übertragen, noch werden die Filme von Media Protector in P2P-Netze gestellt. Zur Übertragung und Anwendung dieser Rechte – wie z. B. die Filme in einem P2P-Netzwerk anbieten und dann diejenigen zu verfolgen, die den Download geschützter Inhalte vollziehen, wäre weder für Media Protector noch in der Öffentlichkeit akzeptabel. Auch würde man damit in P2P-Netzen Inhalte für Erwachsene öffentlich und frei zugänglich machen, auch für Kinder, was in vielen Ländern eine Straftat darstellen würde. Daher könnte es, wenn diese Rechte übertragen werden würden, trotzdem negativ auf die Hersteller der Inhalte zurückfallen und eine weitere unangenehme und negative Berichterstattung in den Medien zur Folge haben.
Media Protector dokumentiert daher lediglich das rechtswidrige Verhalten der Filesharer und sucht nach einem Ausgleich für deren schädigendes Verhalten.

Helen Clyne, Managing Director der Hustler Europe GmbH kommentiert die Kooperation: „Media Protector überwacht unsere Inhalte in P2P-Netzen seit fast einem Jahr. Zunächst mag es eher ungewöhnlich erscheinen, dass sich Rechtsverstöße zu einer konstanten Einnahme für uns entwickeln könnten. Es war uns daher wichtig einen Partner zu finden, der IP-Daten respektvoll überwacht, professionell und zuverlässig arbeitet, und zudem noch in der Lage ist, mit kompetentem Rechtsbeistand in verschiedenen Ländern und Rechtssystemen zu arbeiten, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Media Protector und deren Kanzleien verstehen es in einer professionellen und eher defensiven Art und Weise zu agieren. Auf diese Weise hoffen wir, dass diejenigen, die unsere Urheberrechte verletzten, letzten Endes auch verstehen, dass wir nicht aus Wut und Gier handeln, sondern uns viel mehr selbstverteidigen, um unsere Rechte und Inhalte zu schützen.“

Piraterie und der Rechtsverstoß sind nur attraktiv, solange es keine Konsequenzen zu befürchten gibt. Ob es sich um P2P oder den direkten Download über Rapidshare oder Streaming-Verstöße auf „Tube“-Sites handelt, fast niemand zahlt für Adult Content, wenn die gleichen Inhalte kostenlos und ohne jedes Risiko der rechtlichen und finanziellen Folgen zu haben sind. Dies gilt insbesondere für Inhalte für Erwachsene, bei denen die Benutzer nach wie vor Wert auf Anonymität legen.
Während der DMCA zumindest die Inhaber von Urheberrechten mit dem Rechtsweg gegen Rapidshare oder Streaming-Verstöße in der Theorie unterstützt, ist DMCA dagegen praktisch machtlos, wenn es um die Bekämpfung von Verstößen im dezentralen P2P Netz geht.
Der Ansatz von Media Protector, sich auf die Masse der Nutzern zu beziehen, die illegal Inhalte in P2P-Netzwerken nutzen, ist in Deutschland und anderen europäischen Ländern sehr erfolgreich. Die Folgen für illegale Downloads sind für die entdeckten User unangenehm, aber so lange, wie diese Folgen fair und im Einklang mit dem verursachten Schaden sind, werden sie notwendig sein. Langfristig wird dieses Vorgehen dazu führen, dass ein neues Bewusstsein im Bereich der Internet-Copyright-Verletzungen entsteht. Das wiederum dazu führt, dass Verstöße in P2P-Netzen geahndet werden und der finanzielle Schaden der Produzenten finanziell ausgeglichen wird.

Jenna Jameson – Erotik-Queen wird Mutter

3. Januar 2009

Jenna Jameson wird Mutter

Jenna Jameson wird Mutter

Die ehemalige US-amerikanische Porno-Darstellerin Jenna Jameson hat ihren Babybauch zuerst öffentlich auf der Netzwerkseite MySpace hergezeigt. Die mit dem Profi-Kampfsportler Tito Ortiz liierte Erotik-Queen posiert in sinnlicher Manier, in dem sie sich in den Finger beisst. Das ganze ist als Neujahrsgrusskarte konzipiert, mit dem unzweideutigen Spruch: ‘Fein, wie nur eine Mutter es sein kann’.

Im englischen Original sorgt allerdings ein hinzugefügter Buchstabe für das gewohnt schlüpfrige Augenzwinkern: ‘Fine ASS Mommy To Be’ heisst es da, also eher ‘Fein, wie nur der Hintern einer Mutter es sein kann’. Mit dieser nagenden Unsicherheit lässt die Rotlicht-Diva den treuen Besucher ihrer Webseite schließlich allein.

Die Star-Blondine aus dem anstrengenden Gewerbe mit Ganzkörpereinsatz ist momentan im fünften Monat, und befindet sich in der frohen Erwartung von Zwillingen, wie sie bereits verkündet hat. Auf dem Bild ist sie in ein knapp sitzendes Sweatshirt gehüllt, dass den Blick auf ihren Bauchnabel freigibt.

Hauptfigur vieler Erwachsenenfilmchen im Gespräch mit dem US-Magazin ‘Esquire’ enthüllt, im Falle von weiblichem Nachwuchs ihrem oder ihren Mädels nicht ihre Berufsgruppe ans Herz legen zu wollen. Die New York Daily News zitierte sie, zum selben Thema befragt, mit der Aussage: “Ich will nicht, dass meine kleine Tochter sich Gedanken darüber machen muss, ob sie der Gegenstand dieses ganzen Geflüsters ist”.

Web 2.0 treibt die Erotik-Industrie voran – Kostenlose Adult-Tube Site „für Jedermann“

21. Dezember 2008

Amsterdam/Bukarest 21.12.2008 – Während bislang für den Zugang zu erotischen Inhalten meist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft Voraussetzung war, setzte Youporn.com im letzten Jahr mit einem „Youtube“ für erotische Inhalte, einer kostenlosen und für jedermann frei zugänglichen Seite, neue Maßstäbe. Kaum wurde in einschlägigen Medien darüber berichtet, brachen ob der ungeheuren Nachfrage nach nacktem Fleisch auch schon die Server zusammen.

Inzwischen gehört Youporn.com nach Google und Ebay zu den am häufigsten aufgerufenen Seiten weltweit überhaupt. Mit kontextbezogener Werbung bei Millionen von Seitenaufrufen täglich lässt sich inzwischen sehr viel Geld verdienen. Der Tagesumsatz von Youporn.com wird auf über 10.000 Dollar geschätzt. Gleichzeitig brachen die Umsätze bei kostenpflichtigen Erotikseiten und Videotheken dramatisch ein. Allerdings blieb dieses Geschäft bislang jenen vorbehalten, die entsprechende Kapazitäten von Servern, Speicherplatz, Inhalten und Bandbreiten vorhalten können. Außerdem mussten ständig neue und attraktive Inhalte präsentiert werden, um die nicht endende Lust am Neuen und Unbekannten befriedigen zu können.

Porno-Communities für jedermann.

Die Firma AP Media Grup bietet nun erstmals die Möglichkeit, ohne eigene Infrastrukturen ein Erotikportal in der Größe und Qualität von Youporn.com zu betreiben. Unter der Webadresse www.ipc.to (Instant Porn Community) erhalten interessierte Webmaster die Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks ihr eigenes Videoportal mit eigenem Design, Logo und eigenen Werbeplätzen zu betreiben. Viele Tausend Videos und Bilder sind, in einschlägige Kategorien unterteilt, bereits vorhanden. Zusätzlich wird über sog. Traffictauschprogramme dafür gesorgt, dass die Seite möglichst schnell bekannt wird. So profitieren beide Seiten vom zusätzlich entstehenden Bekanntheitsgrad und erhöhen so gegenseitig die Werbeeinnahmen. Das Einzige, was der Webmaster benötigt, ist ein möglichst beschreibender Domainname.

Dem stolzen Besitzer der neuen Porno-Seite stehen mehrere Werbeslots zur Verfügung, die er beliebig belegen und so vom ersten Tag an Werbeeinnahmen verbuchen kann. Die erotischen Inhalte werden von ipc ständig ergänzt, ebenso die unbegrenzte Bandbreite und Speicherkapazität. Die verfügbaren Unterkategorien der Inhalte lassen sich jederzeit in einem sehr übersichtlich angelegten Admin-Panel auswählen und jederzeit begrenzen oder ausweiten. Eine vorhandene Auswahl von Design-Templates sorgt dafür, dass die neue Seite mit wenigen Mausklicks startbereit ist.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.ipc.to

Hustler Instore Entertainment im Videotaxi Media Store Barntrup

15. Dezember 2008

(Krefeld) – Alle guten Dinge sind drei oder in diesem Fall besser gesagt fünf: Denn zum dritten Mal fanden sich die Hustler Honeyz zu einem Hustler Instore Entertainment Event ein und was könnte ein besserer Anlass dafür sein, als das 5-jährige Jubiläum des Videotaxi Media Stores, Hamelner Str. 2-4, in Barntrup.

Angesichts des freudigen Jubiläums scheute Jochen Fette, Inhaber des Videotaxi Media Stores in Barntrup, weder Kosten noch Mühe. Über 1.300 Einladungen verschickte er an seine Kunden und 1.000 Flaschen Freibier warteten am 06.12. darauf geöffnet zu werden. Natürlich gab es auch nicht-alkoholische Getränke, wie Kaffee, Saft und Cola.

Unglücklicherweise überschnitt sich die Jubiläumsfeier mit der kurzfristig vorverlegten Weihnachtskirmes im Nachbarort. Wenngleich dies sicher viele der potentielle Besucher des Videotaxi-Events anlockte, folgten dennoch mehr als 200 Personen der Einladung. Dies entspricht in etwa einer Quote von etwas mehr als 15% und mit mehr als 100 Personen gleichzeitig im Laden, zeigte sich Jochen Fette mehr als zufrieden.
Die Party wurde gegen 19.00 Uhr eröffnet und dauerte, weit über den normalen Ladenschluss von 22.00 Uhr hinaus, bis 23.15 Uhr an.

Jochen Fette sagte im Anschluss an die Party: „Die Aktion ist absolut super bei den anwesenden Kunden angekommen. Darüber wird man hier noch lange sprechen und es war ohne Zweifel eine gute und gelungene Image-Aktion für unseren Laden.“

Doch auch wenn die anwesenden Kunden überaus positiv reagierten, gab es auch Bedenken gegenüber dem Event, wie Jochen Fette erfahren musste: „Einige unserer Kunden waren allein angesichts der Ankündigung des Events und dem Namen Hustler, sowie der Vorstellung, dass die Hustler Honeyz im Laden sein werden, teils doch sehr irritiert. Bei uns auf dem Lande scheint es doch noch einige Vorurteile zu geben und so haben sich viele Kunden offensichtlich eine Porno-Show vorgestellt.“

Aber eine „Porno“-Show war es wirklich nicht und seitens Hustler Europe stellte man an diesem Abend deutlich unter Beweis, dass man so einen Event durchaus in der Familienabteilung durchführen kann.
Denn die einhellige Meinung der Kunden wie der Mitarbeiter von Videotaxi lautete, dass die Hustler Honeyz freundlich waren und für gute Stimmung sorgten. Besonders beim Pole Dancing und es war sehr ansprechend. Niemand war erschrocken oder fand es in irgendeiner Art und Weise anstößig. Man hat gesehen, dass Hustler mehr als nur “Porno” anzubieten hat.

Abschließend zieht Jochen Fette daher auch ein positives Fazit: „Wenn man im Vorfeld mit den Kunden direkt darüber gesprochen hat, konnte man die Bedenken ausräumen. Aber man kann halt nicht mit allen Kunden persönlich vorher sprechen. Wir werden aber in den nächsten Tagen ein großes Poster mit Fotos der Veranstaltung im Laden aufhängen. Dann können die Kunden sehen, was sie verpasst haben und dass sie besser doch dabei gewesen wären. Wir würden es jedenfalls jederzeit wieder machen! Ich denke auch, dass beim zweiten Mal die Skeptiker auf jeden Fall dabei wären.“

Auch bei Hustler Europe ist man mit dem Event und Abend sehr zufrieden. Die zum Verkauf angebotenen Bekleidungsartikel erfreuten sich bei Männern wie Frauen eines großen Interesses und die Showparts der Hustler Honeyz sorgten für lautstarke Zugabe-Rufe. Nicht zuletzt wollten auch die zahlreichen und nicht enden wollenden Fotowünsche mit den Hustler Honeyz liebevoll erfüllt werden.

Paylin setzt sich gegen “Pirates II” durch!

24. November 2008

„Who’s nailin‘ Paylin?“ auf Platz 1 der AVN-Charts!!

Die bisher erfolgte und quer durch alle Medien positive Berichterstattung, über die neuste Hustler Politik-Parodie „Who’s nailin’ Paylin?“, können wir heute um eine weitere erfreuliche Nachricht bereichern: Mit den aktuellen Verkaufszahlen aus den USA und vom vergangenen Freitag, springt „Who’s nailin‘ Paylin?“ in dieser Woche auf Platz eins der renommierten AVN-Verkaufscharts. Damit verdrängt ‚Paylin‘ – wenige Tage nach der Veröffentlichung – die Produktion “Pirates II: Stagnetti’s Revenge”, welche den ersten Platz über mehrere Wochen hinweg erfolgreich gegen andere Titel verteidigen konnte.
So siegt ‚Serra Paylin‘ mit der erfolgreichen Unterstützung von Hustler am Ende doch noch … wenn auch auf einem anderen Gebiet als der Politik.

Eine Erfolgsmeldung, die man wohl nicht besser als mit einem Zitat von Keith Olbermann, einem der bekanntesten US-amerikanischen TV-Moderatoren und politischen Kommentatoren, enden lassen könnte: „HUSTLER is the BEST and LARGEST Entertainment Company in the WORLD!!!“

Sexgrid Technologies definiert die neue Online-Adult-Unterhaltung

21. November 2008

Sexgrid Technologies definiert die neue Online-Adult-Unterhaltung: GLEICHZEITIGES ABSPIELEN VON PORNOS!

CAYMAN INSELN, 10.11.2008 – Sexgrid Technologies startet heute ihre neue Seite Sexgrid.com – eine high-tech, nutzerorientierte und gratis adult-unterhaltungs Seite, die es zum ersten Mal ermöglicht mehrere Videos gleichzeitig abzuspielen.

Die Benutzer erleben eine neue Art online Adult-Unterhaltung gratis zu genießen, keine lästigen Play-Pages (Videos werden auf der gleichen Seite abgespielt) oder störende Werbung.

Sexgrids Hauptmerkmale sind unter anderem:
• Mehrere Videos gleichzeitig abspielen!
• Keine Play-Pages – Alle Videos auf einer Seite
• Maßgeschneiderter und transparenter Player
• State-of-the-Art Technologien
• Keine störenden Werbungen
• Und….alle Videos sind gratis….was sonst!?

Seit dem Kickstart der Webseite, freuen wir uns über exponentiellen Nutzer Zuwachs, User lieben die Idee!

Die Inspiration zu Sexgrid.com entnahmen wir Nutzer-Feedback, die sich über die mindere Qualität existierender Seiten Beschwerten:
„Lahme Technologie, seltene Updates, keine Kategorisierung und lange Ladezeiten” erinnert sich John, Mitbegründer von Sexgrid Technologies, „Wir fragten uns: Können wir das nicht besser?” Mehrere Kaffees später, war die Idee geboren: www.sexgrid.com

Emily ist für Sexgrids Marketing zuständig und erklärt: “Unsere Zielgruppe sind sogennante Heavy-Users (anspruchsvolle, häufig zurückkehrende User), wir ermöglichen ihnen so viele Videos gleichzeitig auf einer einzelnen Seite abzuspielen wie sie wollen!” Weiters können User auf Sexgrid.com Videos suchen bzw. Video Zusammenfassungen oder Tags lesen, all dies wurde natürlich zeitgemäß Web2.0 verpackt.

John ergänzt: “Es ist weltweit ein neues Konzept, wir sind stolz die Vorreiter zu sein!”

Neugierig?! Besucht uns www.sexgrid.com

Erste Porno-Seite für iPhone

10. November 2008

Die Internet-Seite Gizmodo meldet, das die erste iPhone-only Porno-Seite im Netz aufgetaucht ist. Dort sind Web-Cams mit unterscheidlichsater “Erwachsenen-Unterhaltung” zu finden.

Laut Gizmodo soll handelt es sich dabei aber meist “um einsame traurige Frauen auf hässlichen Bettlaken” handeln. Auch läßt die Übertragungsgeschwindigkeit der Cam-Feeds zu wünschen übrig und sollen selbst mit vorhandener WiFi-Verbindung ruckeln.

Die Seite ist natürlich kostenpflichtig und lässt sich angeblich nur über das Apple-Smartphone erreichen. Beim Besuch mit den Standard-Browsern erhält man durch eine leicht bekleidete Dame einen freundlichen Hinweis auf die Exklusivität der Seite.

“Who’s Nailin’ Paylin?“: Lisa Ann im US Fernsehen

8. November 2008

(Krefeld / Beverly Hills) – Hustler freut sich, stolz mitteilen zu können, dass die Darstellerin Lisa Ann in der bekannten amerikanischen Fernsehshow Entertainment Tonight eingeladen war. Vor allem, da sie als ihr aktuelles alter-ego aus der neusten Hustler-Produktion „Who’s nailin’ Paylin?“ zu Gast war und auch gemäß ihrer Rolle als Doppelgängerin ‘Serra Paylin’ interviewt wurde.

“Who’s Nailin’ Paylin?” enthält fünf Hardcore-Szenen. Darunter auch einen Dreier-Akt, in dem zwei weitere bekannte Politikerinnen parodiert wird. In weiteren Rollen sind unter anderem Topstars wie Nina Hartley, Mike Horner und Jada Fire zu sehen.

“Ich habe nun mal eine frappierende Ähnlichkeit mit Palin, daher habe ich durchaus mit einem Anruf gerechnet, in dem mir eine derartige Rolle angeboten wird. Als mich dann aber Hustler tatsächlich kontaktierte und mich fragte, ob ich die Hauptrolle in ihrer politischen Parodie ‘Who’s Nailin’ Paylin?’ spielen wolle, nahm ich die Gelegenheit, die aktuelle Kandidatin fürs Amt des Vize-Präsidenten zu parodieren, sofort war. Und ich kann noch immer nicht glauben, was für eine einmalige Chance für mich daraus geworden ist! Dieser Film ist mit Überschallgeschwindigkeit in die Medien gekommen und es wird überall darüber berichtet und davon gesprochen. Ich liebe jede Minute, die ich mit dieser Arbeit verbracht habe. Erst recht jetzt, als ich auch noch von Entertainment Tonight interviewt wurde und damit die Möglichkeit habe im Mainstream-Programm ein noch viel größeres Publikum zu erreichen!“, sagte Lisa Ann.

Man mag es kaum glauben, aber selbst die echte Gouverneurin von Alaska erteilte Hustlers „Who’s Nailin’ Paylin?“ ihre offene Zustimmung, als sie von den aus Quebec stammenden Witzbolden “The Masked Avengers” nach ihrer Meinung zum Hustler Film gefragt wurde.
Der entsprechende Mitschnitt zum Palin Telefonstreich findet sich bei YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=ic7s8Qy9FhE

Daher sollte man sich die Show mit Lisa Ann nicht entgehen lassen, wenn sie alle schlüpfrigen Details ihrer politischen Rolle in der heißen Parodie erörtert. Schalten Sie daher am Freitag Abend um 19.00 Uhr ein, um Lisa Ann in Entertainment Tonight zu sehen!

Sendetermin in den USA:
Friday, November 7, 2008
KCBS-TV: Channel 2
Entertainment Tonight @ 7:00pm

Weitere Informationen unter: http://www.etonline.com/#
sowie http://de.eonline.com/on/de/index.jsp?edition=de für Deutschland und Europa.

Hustler Europe wird “Who’s nailin’ Paylin?“ Ende des Monats und mit deutschen Untertiteln veröffentlichen.

Hustler Europe mit heißen Events und Jewelry!

3. November 2008

(Krefeld, den 29.10.08) – Der Oktober des Jahres 2008 hätte für Hustler Europe nicht erfolgreicher verlaufen können: So sorgte insbesondere die Präsentation der brandneuen Produkte aus den Bereichen Apparel, Lingerie, Couture, Headwear, Streetwear, Accessories und Underwear für ein enormes Interesse bei den zahlreichen Handelspartnern aus dem Erotik und Non-Erotik Bereich.

Hinzu kam, während der 12. Venus in Berlin, die Auszeichnung mit gleich drei eLine-Awards, was mit vielen prominenten Gästen auf der abschließenden Hustler Fashion Party im Berliner Maxxim gebührend und ausschweifend gefeiert wurde.

Doch anstatt sich auf den Erfolgen auszuruhen, ging es in der letzten Woche, gleich nochmal nach Berlin zum 3. PornFilm-Festival, sowie ins Hamburger Indochine, weiter.

Auf dem diesjährigen Pornfilmfestival war Hustler Europe als einer der wenigen ausgewählten kommerziellen Produzenten vertreten. Zu sehen waren vier Filme, die sich eines regen Zuschauer Interesses erfreuten, darunter auch die neue Dokumentation „The Right to be Left Alone“, über den legendären Hustler-Gründer Larry Flynt.

Unter dem Titel „The Forbidden City“ sorgte man dagegen im Indochine für eine der heißesten Partys, die in Hamburg seit Längerem veranstaltet wurden.

Am selben Tag fand zudem der erste Event unter dem Titel „Hustler live In-Store Entertainment“ statt, bei dem Hustler Europe die Besucher und Kunden des Video Corner Movie Star gelungen zu unterhalten und zu begeistern wusste.

Weiterhin wird Hustler Europe in den kommenden Tagen zum ersten Mal alle Jewelry-Produkte europaweit erstmalig anbieten. Das Angebot umfasst dabei sowohl die Artikel der Hustler Trend Jewelry, wie auch die Hustler Sterling Silver Collection.

Die nächsten Events:
08.11. – „Hustler live In-Store Entertainment“ bei World of Video, Wiesbaden.
08.11. – „Hustler Fashion Party“ im Flagranty, Wiesbaden.
08.-09.11. – Wrestling: „wXw / Chikara – World Tag Team Grand Prix 2008“ im T-Club, Oberhausen.
29.11. – „Hustler Fashion Party“ in der Königsburg, Krefeld.
06.12. – „Hustler live In-Store Entertainment“ in der Filiale von Videotaxi, Barntrup.
06.12. – „Hustler Fashion Party“ in der Nachtgalerie, München.
13.12. – „Hustler Fashion Party“ im Farenheit100, Dresden.
13.12. – Wrestling: „wXw – 8th Anniversary Show im Saint, Oberhausen.

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